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| 14:08 Uhr

Energieeffizienz im Büro
Mit kleinen Schritten zum Grünen Büro

Gehen Sie erste Schritte für Ihr Grünes Büro
Gehen Sie erste Schritte für Ihr Grünes Büro FOTO: twingly Anja und Mattias / Flickr
Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben in den letzten Jahren in nahezu allen Lebensbereichen an Bedeutung gewonnen. Um sichtbare Fortschritte zu erzielen, muss jeder einzelne seinen Beitrag leisten. Im Büroalltag ist das nicht anders. Schon mit kleinen Schritten lässt sich viel bewirken, doch dazu müssen alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen.

In jedem Büro gibt es Stromfresser, die nicht nur die Umwelt belasten, sondern auch für hohe Fixkosten verantwortlich sind. Unternehmen, die beispielsweise noch mit Druckern ohne Siegel wie "Energy Star" oder "Blauer Engel arbeiten - Auszeichnung für Produkte, die gewisse Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen -, sollten über eine Neuanschaffung nachdenken. Dadurch lässt sich insbesondere bei häufigem Gebrauch nachweislich Energie einsparen. Auch wenn man das Handyladegerät nach dem Aufladen in der Steckdose stecken lässt, verbraucht das unnötig Strom. Um dauerhaft Strom zu sparen, können die Lichtschalter im Büro (Badezimmer und Küche) durch Bewegungsmelder ersetzt werden. Stattet man damit außerdem die Wasserhähne im Büro aus, spart das zusätzlich Wasser und die damit verbundenen Kosten.

Büromaterial und -ausstattung umweltbewusst einkaufen und entsorgen

Komplett auf Materialien wie Papier, Kugelschreiber, Druckerpatronen oder Briefumschläge zu verzichten, ist im Büroalltag nicht möglich. Dennoch kann man sich für die umweltfreundlichere Alternative entscheiden und beispielsweise Briefumschläge aus Recycling- oder Naturpapier nutzen. Insbesondere bei einer Großbestellung sollte man auf Anbieter wie Saxoprint zurückgreifen, die über eine FSC®-zertifizierte Druckerei verfügen. Klassische Druckerpatronen können im Büroalltag leicht durch wiederauffüllbare ersetzt werden - das verringert nicht nur die Menge an Abfall, sondern senkt auch die Materialkosten. Doch was macht man mit alten Büromöbeln oder IT-Geräten, für die man keine Verwendung mehr hat? Ganz einfach: spenden. Jugendzentren, Notunterkünfte oder der eine oder andere Mitarbeiter werden sich über die unverhoffte Gabe mit Sicherheit freuen.

Recycling - kann so schwer nicht sein und ist es auch nicht

Wer seinen Müll gewissenhaft trennt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Recycling und damit auch Umweltschutz. Denn um gut weiterverarbeitet werden zu können, müssen Kunststoffe so sortenrein wie möglich sein. Ernennt man einen offiziellen Recyclingbeauftragten, kann das das Vorhaben enorm vorantreiben. Zu seinen Aufgaben gehört es, den Kollegen in einem Kurzseminar zu erklären, welcher Abfall wohin gehört und sie freundlich auf ihre Fehler hinzuweisen, falls es zu Anfang nicht wie gewünscht funktionieren sollte. Diese Methode hat sich schon in so manch einem Unternehmen bewährt.